4.182 verifizierte Todesopfer durch Folter
  zur aktuellen Ausgabe
  Leitartikel    
  China    
  Österreich/Europa    
  Tradition    
  Aktuelle Zahlen der Verfolgung    
  Falun Dafa in Kürze    
  Impressum    

Newsletter Ausgabe:
  No. 135 (Jan/Feb 2018)    
  No. 134 (Nov/Dez 2017)    
  No. 133 (Sept/Okt 2017)    
  No. 132 (Jul/Aug 2017)    
  No. 131 (Mai/Juni 2017)    


(Ausgabe: No. 135 / Kategorie: China) »Druckversion«

Gräueltaten im Gefängnis Benxi, Provinz Liaoning

  
Herr Lu Yuanfeng
 
Lu Yuanfeng wurde am 19. November 2017 aus seiner dreijährigen Haft entlassen. Seine Familie bemerkte, dass er zu dem Zeitpunkt undeutlich sprach und nicht gut gehen konnte. Am 9. Dezember fiel Herr Lu plötzlich ins Koma und starb Stunden später. Er war 63 Jahre alt.

Weil er Informationsmaterialien über die Verfolgung von Falun Gong durch das kommunistische Regime Chinas verteilte, wurde Herr Lu, aus der Stadt Shenyang, inhaftiert.

Er berichtete seinen Angehörigen, wie Wärter ihn verprügelten und mit elektrischen Schlagstöcken quälten.

Die, in Herr Lus handgeschriebenen Brief (Link) beschriebene Elektroschockfolter, fand am 9. November 2016 statt.

Folter aus Geldgier: Gehirnwäsche aus allgemeinen Steuereinnahmen finanziert

Laut Untersuchungen hat das Komitee für Politik und Recht der Provinz Liaoning ein Prämiensystem für Gefängnisse entwickelt. Die Gelder werden verwendet, um Gefängnisse für „umerzogene“ Praktizierende zu belohnen. So starten Gefängnisse oft am Ende eines jeden Jahres eine intensive Runde an Misshandlungen, um noch mehr Praktizierende zum Verzicht ihres Glaubens zu zwingen, und daran finanziell zu verdienen.

Benxi ist eines von mehr als 30 Gefängnissen in der Provinz Liaoning. Und Liaoning steht ganz oben auf der Liste der Anzahl an Falun-Gong-Praktizierenden, die jedes Jahr verhaftet und gefoltert werden.

Ganzer Bericht auf:
www.minghui.de

 

»zum Seitenanfang« »Druckversion«


Weitere Artikel in dieser Kategorie:
 

»zum Seitenanfang«