3.158 verifizierte Todesopfer durch Folter
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Österreichischer Falun Dafa Newsletter
Ausgabe No. 42, Dezember 2006
 


 Leitartikel
 
   
Erstmals kehrt ein hoher Funktionär aus Gewissensgründen China den Rücken: Ein Zeuge für Chinas Regimes Taktik, Probleme zu vertuschen

Am 22. Oktober verließ mit Prof. Jia Jia erstmals ein hochrangiger chinesischer Funktionär aus Gewissensgründen sein Land, welcher die Austrittswelle aus der kommunistischen Partei Chinas (KPC) bestätigte. Prof. Jia Jia suchte bei der UNHCR um Asyl an. Seine Aussagen bezüglich der Welle an Parteiaustritten entlarven die offiziellen Statements der KPC als Lügen.  [mehr...]  
  

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 Österreich
 
   
Schockierende Einsichten: Aufdecker des Organraubs an Falun Gong Praktizierenden in China auf Pressekonferenz in Wien

Von bei uns kaum vorstellbaren Menschenrechtsverletzungen in China berichtete David Kilgour am 21. November 2006 auf einer Pressekonferenz für Menschenrechte der Internationalen Gesellschaft (IGFM) in Wien. Kilgour präsentiert einen Untersuchungsbericht, der Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China darstellt.  [mehr...]  
  

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 Meinung
 
   
Immer mehr Chinesen gegen den Staatsterror von Chinas Regime

15,7 Millionen Parteiaustritte aus der kommunistischen Partei Chinas (KPC) seit der Veröffentlichung der "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei", monatlich Tausende Nichtigkeitserklärungen von unter Folter erpressten Verzichtserklärungen auf das Praktizieren von Falun Gong und Tausende Reueerklärungen von Nicht-Praktizierenden, die sich an der Verfolgung beteiligt hatten, sprechen für sich.  [mehr...]  

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 China
 
   
Durch Falun Gong geheilt, durch die KPC ermordet...
38-jähriger starb an den Folgen der brutalen Verfolgung an Falun Gong

Vor dem Praktizierenden von Falun Dafa war Liu Jianwen körperlich schwach und litt an vielen Krankheiten. Durch Falun Dafa veränderte sich sein physischer und psychischer Zustand enorm, die Krankheiten verschwanden. Dies änderte sich schlagartig, als er Opfer der Verfolgung wurde. Nachdem er zweimal in Arbeitslager gesteckt worden war, starb er am 17. Oktober 2006 an den Folgen der körperlichen Torturen.  [mehr...]  
  

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 Kurzberichte
 
   
Brutale Folter in chinesischen Lagern

Das Frauengefängnis in Peking ist ein Ort des Grauens ohne jegliche Spur von Menschlichkeit. Die dritte Abteilung des Gefängnisses beherbergt Schwerverbrecherinnen. Diese Verbrecherinnen können durch "Gnadenpunkte" eine Strafminderung zu erreichen. In der Regel, bekommen sie bis zu zwei Punkte, nachdem sie an einem Tag harte Arbeit geleistet haben. Doch wenn sie bei der "Umerziehung" an Falun Gong Praktizierende mithelfen, bekommen sie pro Tag vier Punkte und dazu noch eine Sonderbehandlung, wie beispielsweise mehr Zeit fürs Gesicht waschen und Zähneputzen, mehr Bewegungsfreiheit und extra Essen.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  
Zwei Wachebeamte zwingen Praktizierende in eine gebückte Haltung, indem sie sich auf sie setzen.

* * *
   
Gefoltert und zum Sterben entlassen

Der Falun Gong Praktizierende Zhang Zhong wurde wegen seines Glaubens in den vergangenen Jahren mehrmals verhaftet, eingesperrt und gefoltert. Gegen 9 Uhr am 16. Oktober 2006 benachrichtigte das Daqing-Gefängnis Zhang Zhongs Eltern über seinen Tod. Seine Eltern kamen noch am selben Tag um 15 Uhr im Gefängnis an, doch bekamen sie weder eine Sterbeurkunde noch etwas Vergleichbares und durften seinen Leichnam nicht sehen. Zehn Tage später blieb ihnen immer noch das Recht verwehrt, ihren Sohn ein letztes Mal sehen zu dürfen.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  
Der ausgemergelte Körper von Zhang Zhong nach Folter im Juli 2004. Zhang starb am 16. Oktober 2006 an den Folgen weiterer Misshandlungen.

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 Aktuelle Zahlen der Verfolgung
 
   
  • 2.989 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit höher)

  • Im November 2006 erklären 5.254 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für ungültig.

  • Weitere 2.478 Menschen erklären ihre Täuschung durch Chinas Regime für nichtig.
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 Ausland
 
   
Parade in Australien

Am 18. und 19. November 2006 fand in Melbourne, Australien, die 8. Jahreskonferenz der Finanzminister und Notenbankchefs aus 20 Ländern statt (G20-Treffen). Am 17. November versammelten sich Falun Gong Praktizierende aus Melbourne, Sydney und anderen Orten in der Innenstadt von Melbourne und veranstalteten dort eine Parade, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  

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 Presse
 
   
Die Neue Epoche, 20.11.2006
Neue Beweise über Organraub in China

"Es ist unfassbar, stellen Sie sich vor, der Arzt geht mit dem Patienten eine Namensliste durch, auf der Blutgruppen und weitere medizinische Werte erfasst sind und der Patient deutet auf Namen in der Liste. Dann verschwindet der Doktor und besorgt die Organe", so der ehemalige kanadische Staatssekretär und Abgeordnete im kanadischen Parlament, David Kilgour, am 14. November in Warschau.  [mehr...]  

* * *
   
taz (die tageszeitung), 22.11.2006
Erst hingerichtet, dann ausgeweidet

Auf einer Medizinerkonferenz in China gibt das Gesundheitsministerium zu, dass die Mehrzahl der transplantierten Organe von Exekutierten stammt. Über die Zahl der vollstreckten Todesurteile schweigt Peking. 1.770 waren es 2005, schätzt amnesty (...) Chinas schnell wachsende Transplantationsmedizin basiert auf dem Geschäft mit der chinesischen Todesjustiz. "Außer einem kleinen Teil von Verkehrsopfern stammen die meisten Organe von hingerichteten Gefangenen", sagte der chinesische Vizegesundheitsminister Huang Jiefu in der letzten Woche auf einer Chirurgenkonferenz in Guangzhou.  [mehr...]  

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 Tradition
 
   
Traditionelles aus China: Chinesische Oper (Teil 2)

"Viele Chinesen mögen zwar lebenslang Analphabeten sein, sind aber immer noch mit den berühmten traditionellen Aufführungen und großen Opern vertraut." (...) "Die traditionelle chinesische Kultur glaubt an Gottheiten und an einen himmlischen Auftrag. Einen himmlischen Auftrag anzunehmen bedeutet, dass die Regierenden weise sein, dem Tao folgen und dem Schicksal ergeben sein müssen. Der Glaube an Gottheiten bedeutet auch zu akzeptieren, dass die Quelle der menschlichen Macht im Himmel bleibt. Die Prinzipien des KP-Regimes lauten: 'Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!' " (Quelle: Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas[mehr...]  
  

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 Falun Dafa in Kürze
 
   
Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle chinesische Meditationsform. Sie beinhaltet fünf körperliche Übungen, die gemeinsam mit der tiefen Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zur körperlichen Gesundheit und seelischen Zufriedenheit beitragen. Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur 7 Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf ca. 100 Mio. Diese Anzahl erschien dem damaligen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß, somit wurde Falun Gong 1999 verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden inhaftiert, gefoltert und getötet.

Dieser Newsletter soll die Geschehnisse in der brutalen Verfolgung gegen friedliche Menschen aufzeigen. ... es betrifft uns alle
 

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 Impressum
 
   
Herausgeber:
Falun Dafa Informationszentrum Österreich,
5020 Salzburg, Bessarabierstraße 72/16
E-Mail: newsletter@faluninfo.at
Web: http://newsletter.faluninfo.at

Allgemeine Infos über Falun Gong:
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