3.158 verifizierte Todesopfer durch Folter
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Österreichischer Falun Dafa Newsletter
Ausgabe No. 41, November 2006
 


 Leitartikel
 
   
Anhörung vor dem US-Kongress bezüglich des Organraubes an Falun Gong Praktizierenden in China

Am 29. September 2006 hielt der amerikanische Kongress seine erste Anhörung über die Anschuldigungen gegen die Kommunistische Partei Chinas (KPC) hinsichtlich des Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden ab. Dr. Allison, David Kilgour, David Matas und Erping Zhang sagten als Zeugen aus.  [mehr...]  
  

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 Österreich
 
   
"Lotus-Friedenstour" macht Österreich auf die Verfolgung in China aufmerksam
Eine Teilnehmerin erzählt

Was können wir tun, um das Unrecht in China stärker zu beleuchten? Das war einer der ersten Gedanken der mich zur Autotour durch Österreich führte. Ich heiße Renate, bin eine 27jährige Falun Gong Praktizierende aus Niederösterreich und möchte an dieser Stelle von der "Lotus Friedenstour" durch Österreich erzählen.  [mehr...]  
  

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 Meinung
 
   
Finaler Durchbruch bei Berichterstattung zu Organraub in China noch ausständig

Bereits im März 2006 waren eindeutige Hinweise darauf bekannt geworden, wonach in China in Arbeitslagern gefangene Falun Gong Praktizierende als lebendes Organlager gehalten werden. Und obwohl immer mehr Details dieses unvorstellbaren Verbrechens bekannt geworden sind, gab es nur geringes Echo von der internationalen Presse. Der am 6. Juli 2006 veröffentlichte unabhängige Untersuchungsbericht von David Matas und David Kilgour setzte viele einzelne Hinweise zu einem erschreckenden Bild zusammen. Nun beginnt auch die internationale Presse, über diese unsagbaren Verbrechen zu berichten.  [mehr...]  

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 China
 
   
Haft für das Aussprechen der Wahrheit?
Die couragierte Tat einer Mutter zweier Falun Gong Praktizierender

Am 8. Juni 2006 wurden die Schwestern Jiang Jiaying und Jiang Lanlan, beide Falun Gong-Praktizierende aus der Stadt Puning, Provinz Guangdong, zusammen mit einem anderen Falun Gong Praktizierenden Wu Xiyuan unter der Zusammenwirkung der Polizei und des Büros 610 (siehe Kasten) entführt. Eine Zeit lang war ihr Verbleib den Angehörigen nicht bekannt. Erst vor kurzem erfuhren die Angehörigen, dass die Praktizierenden für eine Gehirnwäsche in das berüchtigte Sanshui-Arbeitslager entführt worden waren.  [mehr...]  
  

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 Kurzberichte
 
   
Tod nach fünf Jahren Verfolgung

Am 3. August 2006 verstarb der 44-jährige Li Wanjun an den Folgen der Verfolgung, der er ausgesetzt war, weil er Falun Gong praktiziert hatte. Pikantes Detail am Rande: Herr Li war selbst einmal ein dekorierter Wachebeamter in einem Gefängnis gewesen.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  
Der von Folter ausgemergelte Li Wanjun, kurz vor seinem Tod.

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Gelähmte junge Frau stirbt unter dem Druck der brutalen Verfolgung

Obwohl die 39-jährige Tian Yuan aufgrund einer Querschnittlähmung bettlägerig war, hinderte dieser Umstand die Schergen der KPC nicht, sie immer wieder zu belästigen und ihre Wohnung mehrmals zu plündern. Andere Praktizierende, die sie besuchten, wurden ebenfalls verhaftet und verfolgt. Unter dem riesigen psychischen Druck verschlechterte sich ihr körperlicher Zustand zusehends. Am 1. Oktober 2006 verstarb sie.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  
Die behinderte Tian Yuan (39) starb kürzlich an der Verfolgung durch die KPC.

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Historisches Foto

Hunderte Menschen übten vor dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong in der Stadt Mudanjiang täglich die Meditation. Nachdem Jiang Zemin und die KP Chinas 1999 begonnen haben, diese Menschen zu verfolgen, gehören solche Bilder der Vergangenheit an.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  

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 Aktuelle Zahlen der Verfolgung
 
   
  • 2.980 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit höher)

  • Im Oktober 2006 erklären weitere 6.304 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für ungültig.
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 Ausland
 
   
Multikulturelles Fest in Ashfield (Australien)

Am 8. Oktober 2006 nahmen auch die Praktizierenden aus Sydney teil. Ihre Vorführungen waren den Bewohnern sehr willkommen. Das Fest hat eine 11jährige Geschichte. In den letzten vier Jahren haben die Falun Gong Praktizierenden daran teilgenommen. In diesem Jahr zeigten sie die Falun Gong Übungen und wie man Lotusblumen aus Papier faltet und chinesische Kalligraphie schreibt.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  
  

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 Presse
 
   
Die Grünen - Redaktion, 13.10.2006
Volksanwaltschaft zu Menschenrechtsanwaltschaft machen

Auch außenpolitisch zeigte sich Stoisits in der Unterstützung von Minderheiten aktiv. So ist sie solidarisch mit der in China verbotenen Bewegung "Falun-Gong" (Rad des Gesetzes). Die Abgeordnete schätzt die "Ausstrahlung von innerem Frieden der Falun Gong Praktizierenden, auch wenn sie verfolgt und gefoltert worden waren".  [mehr...]  

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Der Standard, 3. Oktober 2006
UNO-Experte Nowak ermittelt wegen Organhandels
Menschenrechtsrat eingeschaltet - Opfer sollen Falung-Gong-Mitglieder sein

Gegen den Willen Chinas hat sich der UNO-Menschenrechtsrat in Genf mit der angeblichen Organentnahme an Falun-Gong-Mitgliedern befasst. Der UNO-Berichterstatter für Folter, der Österreicher Manfred Nowak, will die schwerwiegenden Vorwürfe untersuchen.  [mehr...]  

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 Tradition
 
   
Traditionelles aus China: Die Chinesische Oper (Teil 1)

Die Chinesische Oper ist eine der großen Theatertraditionen der Welt. Sie entwickelte sich während der berühmten Tang-Dynastie (618-906 n. Chr.) aus Vorformen des Musiktheaters, im Gegensatz zur europäischen Operntradition handelt es sich jedoch seit Beginn um eine volksnahe Kunst- und Ausdrucksform, erst später fanden auch höhere Stände und Adel Gefallen an ihr.  [mehr...]  
  

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 Falun Dafa in Kürze
 
   
Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle chinesische Meditationsform. Sie beinhaltet fünf körperliche Übungen, die gemeinsam mit der tiefen Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zur körperlichen Gesundheit und seelischen Zufriedenheit beitragen. Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur 7 Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf ca. 100 Mio. Diese Anzahl erschien dem damaligen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß, somit wurde Falun Gong 1999 verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden inhaftiert, gefoltert und getötet.

Dieser Newsletter soll die Geschehnisse in der brutalen Verfolgung gegen friedliche Menschen aufzeigen. ... es betrifft uns alle
 

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 Impressum
 
   
Herausgeber:
Falun Dafa Informationszentrum Österreich,
5020 Salzburg, Bessarabierstraße 72/16
E-Mail: newsletter@faluninfo.at
Web: http://newsletter.faluninfo.at

Allgemeine Infos über Falun Gong:
http://www.falundafa.at

Aktuelle Nachrichten / Situation in China:
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