3.158 verifizierte Todesopfer durch Folter
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(Ausgabe: No. 35 / Kategorie: Presse)

Liechtensteiner Vaterland, 13. April 2006
UNO kündigt Untersuchung von Falun Gong Folter-Vorwürfen an

Die UNO will Folter-Vorwürfe der Falun Gong-Bewegung in China untersuchen.Der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Manfred Nowak, kündigte an, Anschuldigungen der Bewegung über Misshandlungen von 6000 seiner Anhänger in einem "Lager" nachzugehen. (...) Die Zustände in einem Spital in der Provinzhauptstadt Shenyang im Nordosten des Landes glichen einem "Konzentrationslager, so die Vorwürfe in einem bereits im März erstmals veröffentlichten Bericht von Falun Gong.  [mehr...]  

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Hamburger Abendblatt, 18. April 2006
Kopf oder Zahl

Martins Rubenis: Mit einem Hungerstreik will der lettische Rodler, der bei Olympia in Turin die Bronzemedaille gewonnen hatte, gegen Menschenrechtsverletzungen in China protestieren. Er sei ein Jahr Mitglied der von China ausgehenden religiösen Bewegung Falun Gong gewesen und wisse deshalb, dass Repressionen gegen deren Mitglieder zugenommen hätten. Dagegen wolle er mit Blick auf die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking protestieren.

(Quelle: www.abendblatt.de/daten/2006/04/18/553971.html)  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]
 

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Deutsche Welle, 12.04.2006
Religion als Mittel zum Zweck

Etwas kurios ist es schon: Das atheistische China richtet ein internationales Buddhismus-Forum aus. Es passt gut in die staatliche Propaganda von der offenen Volksrepublik. Kritiker halten das Treffen für eine Propaganda-Veranstaltung der Regierung in Peking. Es soll religiöse Offenheit vortäuschen und von der Verletzung der Menschenrechte in der Volksrepublik ablenken. Es erscheint auch passend, dass das Buddhismus-Forum kurz vor einem Treffen von Chinas Staatschef Hu Jintao mit George W. Bush Ende April stattfindet.

(Quelle: www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1968112,00.html)  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]
 


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