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| Österreichischer Falun Dafa Newsletter |
| Ausgabe No. 34, April 2006 |
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Seit der Verfolgung an Falun Gong Praktizierenden in China sind schon viele grausame Realitäten ans Tagslicht gekommen. Aber was vor kurzem ein China-Insider und eine Zeugin berichtet hatten, übertrifft selbst die düstersten Vorstellungen: in China gibt es unter einem Hospital ein geheimes Konzentrationslager speziell für Falun Gong Praktizierende, in dem die Organe aus ihren lebenden Körpern geraubt und für den Organhandel benutzt werden.
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Wie am 16.3.2006 in der Pressemitteilung des österreichischen Falun Dafa Informationszentrum berichtet wird, verweigerte das chinesische Konsulat in Wien einem weiteren in Wien lebenden Chinesen die Passverlängerung.
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Im Jahre 1999 wurde diese völlig irrationale Verfolgung an Falun Gong in China von einigen Machthabern des Regimes befohlen. Aufgrund der aktuellen Aufdeckungen, wie jetzt etwa das Konzentrationslager in Sujiatun, wird immer klarer, dass man nicht auf automatische Verbesserung der Menschenrechtssituation in China als eine Folge der internationalen Wirtschaftsbeziehungen hoffen kann.
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Die 48-jährige Falun Gong- Praktizierende Li Ping aus Dalian, Provinz Liaoning wurde mehrmals rechtswidrig inhaftiert. Im April 2000 wurde sie in die Klinik für Drogenabhängige der Stadt Dalian gebracht und musste 20 Tage lang Gehirnwäschesitzungen über sich ergehen lassen. Drei Mal wurde sie ins Yaojia-Arbeitslager gebracht und insgesamt drei Jahre lang im Dalian-Arbeitslager und Masanjia-Arbeitslager verfolgt. Li Ping ist am 27. November 2005 an den Folgen der langen und brutalen Verfolgung gestorben.
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Zwangsernährung mit kochendem Wasser
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2005 habe ich eine 60 Jahre alte Frau, die im Masanjia- Arbeitslager kennen gelernt als ich unrechtsmäßig inhaftiert war. Sie war ein zweites Mal zu einem Jahr "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt worden, weil sie Falun Gong praktizierte. Mitte 2005 trat sie in einen Hungerstreik, um sich dieser Verfolgung zu widersetzen. Die dortigen Polizisten Tu und Gao schlugen sie, traten sie, misshandelten sie mit Elektrostäben und zwangsernährten sie brutal. Zusammen mit dem Arzt Chen, gossen sie kochendes Wasser direkt in ihren Hals. Sie wälzte sich auf dem Boden zwei Stunden lang wegen der unerträglichen Schmerzen hin und her. Sie kümmerten sich nicht um sie und ließen sie allein auf dem Boden liegen.
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| Zwangsernährung in China (nachgestellt) |
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Diabetespatient bekommt in Haft kein Insulin
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Diabetespatient bekommt in Haft kein Insulin und sollte deshalb "sofort zur Behandlung entlassen werden", fordert die Familie des Praktizierenden Luan Fusheng. Er wurde 2002 vom Gericht des Bezirks Bolin in der Stadt Taiyuan wegen des Druckens von Infomaterialien zu 11 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und Anfang November 2003 in das Jinzhong Gefängnis der Provinz Shanxi eingesperrt, wo er sich heute noch befindet, aber das Gefängnis kann ihn weder behandeln noch pflegen. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen so schlimm, dass er in Lebensgefahr schwebt. Eine Insulinbehandlung wurde bis jetzt vom Gefängnis abgelehnt.
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Aktuelle Zahlen der Verfolgung |
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- 2.846 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit höher)
- Im März 2006 erklären weitere 4.659 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für ungültig.
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Ermittlungen gegen das Sujiatun Konzentrationslager aufnehmen
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Gegen Mittag des 13. März 2006 versammelten sich Falun Gong Praktizierende in New York vor dem Gebäude der Vereinten Nationen, um gegen ein geheimes Konzentrationslager in Sujiatun, der Stadt Shenyang zu demonstrieren. Berichte über mindestens 6000 internierte Falun Gong Praktizierende in diesem Lager sind bekannt. Bei einer Pressekonferenz forderten sie die UN auf, umgehend Ermittlungen gegen dieses geheime Konzentrationslager der Kommunistischen Partei Chinas in die Wege zu leiten. Ein Sprecher des Falun Dafa Informationszentrums hielt eine Rede, in der er die Internationale Gemeinschaft, die Vereinigten Nationen, alle Organisationen sowie alle Menschen mit Gerechtigkeitssinn aufforderte, ihre Aufmerksamkeit auf das grausamste Regime seit Menschengedenken zu richten.
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NEW YORK - Die Aufdeckung der Existenz des Konzentrationslagers in Suijatun in China, wo Falun Gong Praktizierenden die Organe bei lebendigem Leib entnommen werden, hat die offenbar weitverbreitete Praxis der Organentnahme bei Gefangenen ohne deren Einwilligung ans Licht gebracht.
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Berlin (ots) - Berlin - Der neue Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat den Umgang mit Menschenrechtsfragen der alten Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) scharf kritisiert.
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Weifang befindet sich in der chinesischen Provinz Shandong und ist eine schon aus historischen Zeiten bekannte Stadt, die auf eine Geschichte von über 1000 Jahren zurückblicken kann und eine großartige Kultur besitzt. Drachenbau hat eine sehr lange Tradition in dieser Stadt. Drachen aus Weifang gehören zu den besten Drachen Chinas.
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Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle chinesische Meditationsform. Sie beinhaltet fünf körperliche Übungen, die gemeinsam mit der tiefen Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zur körperlichen Gesundheit und seelischen Zufriedenheit beitragen. Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur 7 Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf ca. 100 Mio. Diese Anzahl erschien dem damaligen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß, somit wurde Falun Gong 1999 verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden inhaftiert, gefoltert und getötet.
Dieser Newsletter soll die Geschehnisse in der brutalen Verfolgung gegen friedliche Menschen aufzeigen. ... es betrifft uns alle
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