3.158 verifizierte Todesopfer durch Folter
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Österreichischer Falun Dafa Newsletter
Ausgabe No. 31, Jänner 2006
 


 Leitartikel
 
   
Menschenrecht in China ist nicht nur ein Thema für China

Mitte Dezember 2005 wurden erneut in zwei Ländern die Menschrechte der dortigen Falun Gong Praktizierenden verletzt, da sich lokale Behörden dem Druck des chinesisch kommunistischen Regimes beugten.  [mehr...]  
  

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 Österreich
 
   
Internationaler Menschenrechtstag: Praktizierende in Wien und Salzburg appellieren für ein Ende der Verfolgung in China

Am 10. Dezember, dem Internationalen Menschenrechtstag, hielten Falun Gong Praktizierende 2005 in Wien eine Veranstaltung ab, um die Menschen über die brutale Verfolgung gegen Falun Gong in China zu informieren und dazu aufzurufen sich für ein Ende dieser Grausamkeiten einzusetzen.  [mehr...]  
  

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 Meinung
 
   
Grunzprinzipien dürfen nicht mit Kompromissen überlagert werden

Jüngst bekannt gewordene Fälle der Verbreitung der Verfolgung an Falun Gong durch Chinas Regime ins Ausland zeigen, wie schnell Grundmenschenrechte untergraben werden können. Wachsamkeit ist von den Staaten im Umgang mit Chinas Behörden gefordert. Denn wie stark entgegen allen demokratischen Werten kommunistische Regimes agieren, ist in einem Resolutionsentwurf des Europarates am 14. Dezember 2005 dargestellt worden.  [mehr...]  

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 China
 
   
Falun Gong Praktizierende von chinesischem Polizisten brutal vergewaltigt

Das Falun Gong Informationszentrum erhielt die Nachricht, dass am 25. November 2005 zwei Falun Gong Praktizierende, 41 und 51 Jahre alt, in China in Polizeihaft vergewaltigt wurden. Schockierende Bilder zeigen die brutale Natur von mindestens einer der beiden Vergewaltigungen. Die Vergewaltigungen ereigneten sich drei Tage, nachdem der UN Berichterstatter für Folter zu Untersuchungen in China eingetroffen war. Sie fanden in der Dongchengfang Polizeistation der Stadt Zhuozhou, Provinz Hebei, statt.  [mehr...]  
  

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 Hintergründe
 
   
Sexuelle Erniedrigung als Folter

Berichte über Vergewaltigung im Zuge der Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime werden immer häufiger. Schon im Juni 2000 waren 18 Falun Gong-Frauen im Masanjia Arbeitslager nackt ausgezogen und in eine Gefängniszelle mit gewalttätigen männlichen Verbrechern geworfen worden. Diese wurden aufgefordert, die Frauen zu vergewaltigen und zu misshandeln. Im Mai 2003 wurde Wei Xingyan, eine Studentin an der Chongqing Universität, Provinz Sichuan, von einem Polizisten vergewaltigt, nachdem sie wegen Falun Gong verhaftet worden war. Im Jahr 2004 erlitt die 32-jährige Zhu Xia einen vollständigen Nervenzusammenbruch, nachdem sie im Gehirnwäschezentrum des Pi Bezirkes der Provinz Sichuan wiederholt vergewaltigt worden war. Über 44.000 Fälle von Folter oder schwerer Misshandlung an Falun Gong-Praktizierenden in China sind dokumentiert. Viele Fälle beinhalten sexuelle Misshandlung oder Vergewaltigung, sowohl an Frauen als auch an Männern.  [mehr...]  

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 Aktuelle Zahlen der Verfolgung
 
   
  • 2.804 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit höher)

  • Im Dezember 2005 erklären weitere 6.040 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für ungültig.
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 Ausland
 
   
Tag der Menschenrechte

Am 10. Dezember 2005, dem Internationalen Menschenrechtstag, wurde von Falun Gong Praktizierenden eine Protestkundgebung vor der Chinesischen Botschaft in London gegen die Verbrechen der KP Chinas abgehalten. Einige Abgeordnete nahmen an dieser Kundgebung teil, um ihre Unterstützung zum Ausdruck zu bringen und eine Ansprache zu halten. Es befanden sich darunter Dr. Charles Tannock MEP; der Vize-Präsident des Menschenrechtsunterkomitees des Europäischen Parlamentes und Sprecher für die Auslandsangelegenheiten der Konservativen Partei Englands, John Grogan MP; Lord Thurlow, ein ehemaliger britischer Diplomat und die englische Schriftstellerin Tinch Minter. Die Redner verurteilten die Menschenrechtssituation in China und stellten klar heraus, dass die Ursache die Politik der KP Chinas sei.  [Weitere Artikel in dieser Kategorie...]  

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 Presse
 
   
Der Tagesspiegel, 18.12.2005
Ein Superstar auf dem Weg nach China

Google steigt in den weltweit zweitgrößten Internetmarkt ein. Doch es gibt Probleme mit der Staatsmacht. Google ist zum Superstar geworden, weil der Internetsuchdienst unermüdlich ein Ziel verfolgt: die Informationen der Welt "allgemein zugänglich und nutzbar" zu machen. Nun bringen Googles Expansionspläne in Asien die Regierung eines Landes gegen das Unternehmen auf, das eine ganz andere Philosophie verfolgt: China.  [mehr...]  

* * *
   
NZZ Onlineausgabe, 19.12.2005
Folter in China weit verbreitet

Folter ist nach Uno-Angaben in chinesischen Haftanstalten immer noch an der Tagesordnung. Dazu gehören Schlafentzug, Elektroschocks und noch viele weitere Methoden, wie der Sonderberichterstatter Manfred Nowak am Freitag vor Journalisten in Peking erläuterte.  [mehr...]  

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 Tradition
 
   
Traditionelles aus China: Verknotung guter Wünsche - Chinesisches Makramee

Die Kunst des chinesischen Makramee lässt sich nicht weniger als 1000 Jahre zurückdatieren. In den letzten Jahren hat sie im städtischen Umfeld wieder weite Popularität erlangt.  [mehr...]  
  

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 Falun Dafa in Kürze
 
   
Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle chinesische Meditationsform. Sie beinhaltet fünf körperliche Übungen, die gemeinsam mit der tiefen Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zur körperlichen Gesundheit und seelischen Zufriedenheit beitragen. Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur 7 Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf ca. 100 Mio. Diese Anzahl erschien dem damaligen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß, somit wurde Falun Gong 1999 verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden inhaftiert, gefoltert und getötet.

Dieser Newsletter soll die Geschehnisse in der brutalen Verfolgung gegen friedliche Menschen aufzeigen. ... es betrifft uns alle
 

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 Impressum
 
   
Herausgeber:
Falun Dafa Informationszentrum Österreich,
5020 Salzburg, Bessarabierstraße 72/16
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Web: http://newsletter.faluninfo.at

Allgemeine Infos über Falun Gong:
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Aktuelle Nachrichten / Situation in China:
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