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| Österreichischer Falun Dafa Newsletter |
| Ausgabe No. 27, September 2005 |
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Von New York bis Tokio hat eine besondere Kunstausstellung die Achtung der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Der Name dieser Ausstellung lautet „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“. Die Künstler der Ausstellung sind alle Falun Gong Praktizierende, einige davon sind selbst direkte Opfer der Verfolgung in China. Sie möchten mit ihren Werken den Betrachtern den wunderschönen Horizont der Harmonie zwischen Mensch und Natur durch den Einklang mit den universellen Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ zeigen; und sie möchten durch ihre Werke die brutale Verfolgung von Falun Dafa und dessen Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) enthüllen.
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Christof Seiser ist freischaffender Künstler aus Mönichkirchen am Wechsel/NÖ. Er praktiziert seit 3 1/2 Jahren Falun Gong und setzt sich seit dem auch immer wieder auf unterschiedliche Weise für das Ende der Verfolgung in China ein.
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Stärker könnte der Kontrast nicht sein: auf der einen Seite die schroffe, offizielle Aussage der chinesischen Regierung, dass es keine Verfolgung an Falun Gong gäbe; auf der anderen Seite von inhaftierten Falun Gong Praktizierenden angefertigte Kunstwerke, welche die Foltermethoden in den Gefängnissen dokumentieren, aber zugleich auch den unbeugsam aufrichtigen Charakter der Praktizierenden ausdrücken.
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Herr Xie Zhonggui ist ein Falun Gong Übender aus Guiyang, Provinz Guizhou. Am 1. Juli wurde er von der Pekinger Straßenpolizei in Guiyang festgenommen. Xie Zhongguis 76-jährige Mutter ging daraufhin ins Gefängnis, um die Freilassung ihres Sohnes zu fordern. Dafür wurde sie von sechs oder sieben Polizisten geschlagen, so dass sie viele Verletzungen davon trug.
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Heilongjiang-Frauengefängnis: Brutale Folter und Sklavenarbeit
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Laut der Zeugenaussage einer im Jahr 2004 unrechtmäßig in diesem Lager inhaftierten Falun Gong Praktizierenden werden die Gefangenen dort unter unmenschlichen Bedingungen verwahrt und schwer misshandelt. Eine der brutalen Foltermethoden wird „Schwert hinter dem Rücken“ genannt (siehe Bild). Bei dieser Tortur treten bereits nach wenigen Minuten extreme Schmerzen auf, trotzdem werden die Gefangenen bis zu vier Stunden in diese Position gezwungen.
Den gesamten Bericht finden Sie online unter:
www.minghui.de/articles/200508/24273.html
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| „Schwert hinter dem Rücken“, nachgestellte Folterszene |
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Die Situation in China vor der Verfolgung von Falun Gong
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Vor dem Beginn der Verfolgung von Falun Gong im Juli 1999 gab es in fast jeder Stadt und in jedem Dorf Chinas morgendliche Falun Gong Übungsgruppen. In Parks oder auf Plätzen trafen sich jeden Morgen Hunderte Menschen, um gemeinsam die ruhigen Meditationsübungen auszuführen (siehe Bild). Danach gingen sie zur Arbeit.
Seit die Unterdrückung von Falun Gong am 20. Juli 1999 von Jiang Zemin eingeleitet wurde, kann man solche Szenen nicht mehr erblicken, denn wer beim Üben von Falun Gong gesehen wird, muss mit Verfolgung, Folter und Tod rechnen.
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| Falun Gong Übunsgruppe in Laixi, Provinz Shandong, vor der Verfolgung, im Jänner 1999 |
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Aktuelle Zahlen der Verfolgung |
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- 2.781 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit höher)
- Im August 2005 erklären weitere 4.806 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für ungültig.
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Großbritannien: „Rettung der Waisenkinder“
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Um Waisenkinder getöteter Falun Gong Praktizierender zu retten, hielten die englischen Falun Gong Praktizierenden am 7.August 2005 zur Eröffnung des "Edinburgh International Art Festivals" auf der Prince’s Street eine Veranstaltung zur „Rettung der Waisenkinder von Falun Gong Praktizierenden“ ab. Durch Musik, Gesang, Tanz, Vorführung der Falun Gong Übungen, eine Fotoausstellung sowie Sammeln von Unterschriften, versuchten sie das Bewusstsein der Zuschauer für dieses Thema zu sensibilisieren. Durch die harmonischen musikalischen Vorführungen lernten die Zuschauer Falun Gong kennen. Sie erfuhren so auf eine besondere Weise über die brutale Unterdrückung. Diese Verfolgung brachte so vielen unschuldigen Kindern Leid, deren Eltern zu Tode gefoltert wurden.
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Peking (dpa) - Nach langem Tauziehen hat China erstmals einer Inspektionsreise des UN-Folterberichterstatters zugestimmt. Seit 1995 bemühten sich die Vereinten Nationen vergeblich um einen solchen Besuch in China nach international üblichen Regeln, darunter unangekündigte Gefängnisbesuche und unbeaufsichtigte Interviews mit Häftlingen.
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Der Mönichkirchner Künstler Christof Seiser fuhr am Sonntag, den 7. August mit dem Einrad auf den Großglockner ohne ein einziges Mal abzusteigen. Mit seiner Friedensfahrt machte Seiser auf eine der größten Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam.
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Die philosophischen und theoretischen Grundlagen der Akupunktur wurden vor über 2000 Jahren im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin formuliert. Im Mittelpunkt dieses Medizinsystems steht die Vorstellung von einer im Körper fließenden Lebenskraft, auch Lebensenergie genannt, chinesisch Qi, auf deren Wirkung alle Lebensäußerungen beruhen.
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Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine traditionelle chinesische Meditationsform. Sie beinhaltet fünf körperliche Übungen, die gemeinsam mit der tiefen Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zur körperlichen Gesundheit und seelischen Zufriedenheit beitragen. Wegen dieser wirkungsvollen Effekte erfreute sich Falun Dafa in China sehr schnell großer Beliebtheit. In nur 7 Jahren wuchs die Anzahl der Praktizierenden auf ca. 100 Mio. Diese Anzahl erschien dem damaligen Staatschef, Jiang Zemin, zu groß, somit wurde Falun Gong 1999 verboten. Eine Propagandawelle der Lügen und Verleumdungen begann. Viele unschuldige Menschen wurden inhaftiert, gefoltert und getötet.
Dieser Newsletter soll die Geschehnisse in der brutalen Verfolgung gegen friedliche Menschen aufzeigen. ... es betrifft uns alle
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